DIE HISTORIE
Die Geschichte der Familie Frescobaldi ist untrennbar mit der kulturellen und wirtschaftlichen Blüte der Toskana verbunden. Seit über 700 Jahren und 30 Generationen widmet sich die Familie dem Weinbau und zählt damit zu den ältesten und bedeutendsten Dynastien Europas. Bereits im Mittelalter lieferten die Frescobaldis ihre Weine an die Höfe der englischen Könige und an den Vatikan. Mit einer einzigartigen Mischung aus aristokratischer Tradition und visionärem Unternehmergeist hat die Familie die toskanische Weinlandschaft geprägt wie kaum eine andere. Heute steht der Name Frescobaldi für ein Imperium an Spitzenweingütern – von den legendären Castelli in den sanften Hügeln des Chianti bis hin zu den spektakulären Küstenlagen der Maremma. Jedes Gut bewahrt dabei seine eigene Identität und trägt zur Mission der Familie bei: Die Seele der Toskana durch höchste önologische Präzision erlebbar zu machen.
DAS TERROIR
Das Terroir der Frescobaldi-Weingüter ist ein beeindruckendes Abbild der geologischen Vielfalt der Toskana. Durch den Besitz verschiedener Anwesen in den renommiertesten Appellationen deckt das Haus ein Spektrum ab, das seinesgleichen sucht. Im Herzen der Toskana, auf dem geschichtsträchtigen Castello Nipozzano, prägen steinige, gut drainierte Böden und kühle Winde den Sangiovese zu kräftigen, lagerfähigen Klassikern. In der Tenuta Perano im Chianti Classico sorgt die Höhenlage und das amphitheaterförmige Gelände für eine außergewöhnliche Konzentration und Eleganz. Ganz anders die Maremma: Hier profitieren die Reben von kalkhaltigen Lehmböden und dem maritimen Einfluss des Mittelmeers, was den Weinen eine samtige Opulenz und mediterrane Würze verleiht. Dieses Mosaik aus Mikroklimata und Bodentypen ermöglicht es Frescobaldi, Weine zu vinifizieren, die stets die absolute Essenz ihrer spezifischen Herkunft widerspiegeln.